Lexikon |
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Verwendung von Regenwasser, das von Sammelflächen (ausschließlich Dachflächen / Hof und Wegeflächen eignen sich auf Grund von möglichen Einträgen von Fremdstoffen nicht) abgeleitet und in meist unterirdischen Sammelbehältern (Regenspeicher, Regenzisternen, Regenwassererdspeichern) aufgefangen wird. Über spezielle Regenwasserpumpen, Regenwasserfilter und separate Versorgungsleitungen wird es von dort zu den Zapfstellen transportiert. In Deutschland ist die Regenwassernutzung eine Toilettenspülung, dem Einsatz in der Waschmaschine und zur Gartenbewässerung erlaubt.
Niederschlagswasser sollte möglichst immer an der Stelle seines Anfalls versickern. Ist dies nicht möglich, so wird Häufig in vielen Fällen die vorübergehende Speicherung (Rückhaltung oder Retention) von Regenwasser in Rückhalteräumen notwendig, um die Abflusssysteme (Regenwasser- oder Mischwasserkanalisation) vor Überlastung zu schützen bzw. deren Dimensionierung möglichst klein zu halten.
Regenwasser wird direkt auf dem Grundstück (in unmittelbarer Nähe der Dach- u. Wegeflächen) abgeleitet und versickert in den anstehenden Boden.
In Regenwasserzentralen sind Betriebswasserpumpe(n), Frischwassernachspeisung und die komplette Systemsteuerung häufig in einem kompaktem Modul werkseitig vermontiert.
Hohlkörper im Erdreich, die in der Regel mit Kies, Schotter oder speziellen Kunststoffelementen verbaut sind. Das einfließende Regenwasser wird zwischengespeichert bevor es in das umgebende Erdreich versickert (Quelle: DIN 1989-1)
Regenwasser wird direkt auf dem Grundstück (in unmittelbarer Nähe der Dach- u. Wegeflächen) abgeleitet und versickert in den anstehenden Boden. |
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